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Propaganda Network
Antievolution
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NG # 145
Propaganda Network
Parole, Parole, Parole
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Der aktuelle Katalog 37
Der Katalog No 37 gibt es nur noch als Download-Version !
Im Juni/Juli gibts den näxten gedruckten Katalog. Bis dahin vertrösten wir Euch mit einem Neuigkeiten Flyer :-) Diesen gibt es auch als Download-Version
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Propaganda Network Bandinfo:
Propaganda Network - geschichtliche Hintergründe „Als man mich mit den Jungs von PN unter Zwang bekannt machte, bemerkte ich, dass sie bereits massiv milieugeschädigt waren. Sie machten sich mehr Gedanken über ihre Frisuren, als über neumodisch-aggressive Rockmusik. Es stellen sich mir die Nackenhaare auf, wenn ich an diese verlogenen Pseudo-Extremisten denke. R.P. Fröhlking sieht sich selbst gerne als düsteren Propheten, er ist aber ein verkappter Spießer, der das besingt und in Texte fasst, von dem er träumt, dass es ihn beträfe. Mr. Pleckbörna war wie dieser mieslaunige Schlumpf und Pim und Kalle Fornia beherrschten nicht einmal unsere Muttersprache." (Zitat, Franziska v. S.) Haselünne 1994: Um das Image einer Schützenfestblaskapelle abzuschütteln trafen sich PN fortan mit größeren und cooleren Jugendlichen auf örtlichen Schulhöfen; diese tranken schon Bier, denn sie hatten einen Flaumbart. Kurz nach der Gründung und der ersten Probe löst sich PN auf (damals noch Kotwalze, manchmal auch Kettenöl; dieses war vom Kollektivbetrunkenheitsgrad abhängig), weil Fräncostein Pleckbörna einen Schnapsladen überfallen hatte und von seinem Hausarzt in ein Lager für übergewichtige Jugendliche eingewiesen wurde. R. P. Fröhlking besucht ein Internat in Oberammergau. Bis zum Jahr 2000 blieb es äußerst ruhig um die Band, sie tätigte keine Veröffentlichungen. Einige militante Aktionen sind jedoch bekannt: Das indische Geschwisterduo Pim und Kalle Fornia bildete eine lokalnationalistische Aktionsgruppe, die „roten Kullah". Sie stachen dem Bürgermeister die Autoreifen platt und sprühten einen Spruch ans Rathaus, der da lautete: „Großstadttouristen raus aus Fuseltown!" Fragt man Anwohner ihrer Heimatgemeinde, reagieren diese äußerst befremdlich: „Die „roten Kullah" und ihre Bande haben diese Stadt ins Mittelalter zurückkatapultiert, mit stumpfen Gegenständen wurden Andersdenkende auf offener Straße erschlagen... ." Ich werde angegriffen und bespuckt, beschimpft und erhalte Morddrohungen. Mag das der Grund sein, weshalb sich hier alle Spuren dieser ominösen Band verlieren? Sind ihre Mitglieder in die umliegenden Dörfer geflohen? Ich unterbreche meine Nachforschungen und pilgere ins einige Tagesmärsche entfernte Meppen. Dort klingele ich an einem kleinen Backsteinhaus mit zugenagelten Fenstern, im Elendsviertel der Stadt. Ein zahnloser, vom Schlafmohn betäubter Abhängiger führt mich hinein; wir setzen uns, während er seine Shisha raucht berichtet er mir die derzeitige Zusammensetzung des Kerns der Gruppe. Es sind nun fünf: R. P. Fröhlking (Gesang), Pim (2te Gitarre), Hank A., Befehlshaber der zweiten Generation (Bass), Fräncostein Pleckbörna (erste Gitarre) und Kalle Fornia (Schlagzeug).









