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Bandinfo: Les Cactüs



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Les Cactüs Bandinfo:

Wir schreiben das Jahr 1997. Diverse jugendliche Konzertveranstalter in einem Jugendzentrum wollen sich und ihren Verein feiern, der ca. 1500 Jahre alt wird. Die Idee kommt auf, statt immer nur untalentierte Bands spielen zu lassen, an diesem Abend selbst mal die Bretter zu erklimmen, da man sich doch auch fuer recht untalentiert haelt.
Zwei lustige Proben folgen und es werden die schlechtesten Songs der Musikgeschichte gecovert (Country Roads laesst gruessen). Am Abend selber koennen die vier Frauen und Maenner es nicht fassen, die Leute tanzen.
Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten.
Sie machen weiter, es werden mehr Songs und sie nennen sich bald eine Band. Was gibt es aber langweiligeres als Songs zu covern, ohne ihnen seinen persoenlichen Stempel aufzudruecken? Richtig. Gar nix. Die Idee wird geboren, auf Coversongs eigene Lyrics zu schreiben und zwar auf deutsch. Erste Versuche verursachen Massenaustritte und man ist sich einig, man ist auf dem richtigen Weg. Die zweite Welle Massenaustritte folgt.
Der Name der Band ist nun Les Cactues. Sie spielen in verschiedenen Hamburger Lokalen und machen nun auch mehr und mehr eigene Songs.
Mittlerweile haben wir das Jahr 1999. Einige Versuche aufzunehmen folgen. Man leiht sich irgendwo Equipment, stoepselt es irgendwie zusammen und legt los. Scheiss auf spielerische und technische Perfektion. Das kann man auch am Ergebniss hoeren. Trotzdem macht es Spass. Mehr Spass als Mami und Papi um Kohle anzubetteln, um es dann geldgierigen Besitzern von Tonstudios in den Rachen zu schmeissen.
Auf diese Weise machen sie innerhalb von zwei Jahren zwei lustige Aufnahmesessions. Insgesamt werden so bis ins Jahr 2001 an die achtundzwanzig Songs recorded. Alles mal fuer die lieben Enkel. Oder fuer die Tonne. Und nachdem sich ein schlauer Tontechniker mit der Kohle, die sie ihm fuer die Aufnahmen gegeben haben, abgesetzt hat, ohne diese zu mixen oder auch nur rueberzuschieben, folgt die dritte Welle Massenaustritte.
Jetzt haben sie bald keinen Bock mehr. Das wird ja zur Gewohnheit, immer nur unvollstaendige Proben und scheiss Auftritte hinzulegen. Es kommt zur ersten Krise, doch man ist sich schnell einig. Wir sind geil, das Publikum in Hamburg ist scheisse. Alle langweilig, nix los hier. Man hat einen Schuldigen gefunden und beschliesst weiterzumachen. Stellt sich ja auch die Frage, wo man sonst jede Woche saufen kann, ohne dass die Freundin etwas von dem sich immer staerker manifestierenden Alkoholproblem mitbekommt. Man ist sich diesem Problem wohl bewusst und versucht es zur Abwechslung mal mit kiffen. Doch die Strafe laesst nicht lange auf sich warten und der erste Reggae Song wird komponiert. Keine Drogen mehr am Arbeitsplatz. Nur noch saufen. Hoechstens.
Das Jahr 2003 ist da. Jetzt wird wieder selbst aufgenommen. Keine Tontechniker mehr, keine leeren Versprechungen. Die Aufnahmen sind geil, aeh na ja, in Relation zum technischen Aufwand auf jeden Fall. Zum Mixen wird ein alter Schulkollege verpflichtet. Das wird lustig. Der Junge macht seine Sache gut. Die vierte Welle Massenaustritte folgt.
Jetzt ist es soweit. Die Band ist voellig fertig. Sie geht auf den Strich. Junge, gutaussehende Musiker werden angelockt und missbraucht. Das ist eklig. Sie sollten sich was schaemen. Doch sie haben Erfolg. Dann haengen sie schmierige Suchanzeigen an die Haeuserwaende, auf denen ihre Telefonnummern stehen. Unter eindeutigen Zeichnungen. Igitt, es wird immer ekliger. So tief sind sie schon gesunken. Doch schon wieder haben sie Erfolg. Kein schlechtes Gewissen, ha ha ha! Jetzt sind sie wieder da, jetzt sind sie komplett. Es wird wieder aufgenommen. Alles wird jetzt selbstgemacht. Die Aufnahmen sin klasse. Jetzt haben sie Blut gerochen und spielen sich auf der Buehne um den Verstand. Doch die Zeiten haben Spuren hinterlassen. Die Songs sind haerter geworden. Nicht mehr so locker und unschuldig wie frueher, sondern ein Brett. Das ist die Quittung fuer all die Jahre. Doch sie bereuhen nichts.

 

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