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NG # 207
Kollektiver Brechreiz
Heilig scheint scheinheilig
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CD Der Sinn Des Lebens

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Bandinfo: Kollektiver Brechreiz



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Kollektiver Brechreiz Kontakt:
Mail: kollektiverbrechreiz@gmx.net
Adresse:

Kollektiver Brechreiz
c/o Steffen Schölzel
Albert-Schweitzer-Str.1
99610 Sömmerda

Kollektiver Brechreiz Bandinfo:

Im Frühjahr 2000 nahmen Drummer Falk und Gitarrist/ Sänger Steffen (ex-„Pale Skull“, ex-„Brechreiz 08/15“) als verbliebener aktiver Rest der Sömmerdaer Band „Kollektiver Blutsturz“ die „Gimme Punk“- EP (Höhnie Records) unter dem Namen „Kollektiver Brechreiz“ auf. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von Bassist Micha (ex-„Abschaum“, ex-„For Real“, ex-„Badmotorfinger“, ex-„Sophisticated“, „Skeleton Dance Club“) und Klaus (Urgitarrist von „Schleimkeim“).
Aus beiden Gastmusikern wurden feste Bandmitglieder, erster Höhepunkt war ein Gig im „Tommy-Weißbecker-Haus“ in Berlin.
Ende 2002 verließ der Drummer die Band und wurde durch Jörg von „Kotzeimer“ ersetzt, welcher zu diesem Zeitpunkt gerade erst einmal 15 Jahre alt war.
In der Folge spielte die Band u.a. mit „Apatia No“ aus Venezuela, mit den „Mimmis“, „Gorilla Angreb“ (Dänemark) und Deutschlands erster Punkband „Male“ beim Höhnie- Open Air in Peine, war mehrfach Headliner des Sömmerdaer „Kulturschock“- Open Airs und gastierte zwei Mal auf dem „Hard-Taste“– Open Air sowie auf dem „Ostpunk- Open Air“ in Rochlitz.
Vorrangig war man in Thüringen und den angrenzenden Bundesländern unterwegs und traf häufig alte Bekannte auf der Bühne, z.B. die „Kellerasseln“, „Die Punkroiber“, die „Starts“ oder „Müllstation“, aber auch Bands jenseits des Deutschpunk-Bereichs, wie z.B. „Maroon“, „Days of Grace“, „Born from Pain“ oder „Baal“.
2003 begannen die Aufnahmen für die erste eigene LP/ CD, die sich fast ein ganzes Jahr hinzogen.
Das fertige Werk trägt den stolzen Namen „Der Sinn des Lebens“, welches 2005 in Gemeinschaftsproduktion von Höhnie- Records mit Katakomben- Rekordz veröffentlicht wurde.
Im April 2006 verließ Steffen die Thüringer Heimat gen Hamburg. Nach einer mehrmonatigen Pause stand die Band beim „Otze- Benefiz“ im September 2006 für 2 Songs erstmalig wieder gemeinsam auf der Bühne.
Mit Ende der Konzert- Saison 2007 (u.a. „Punk-Paranoia“- Open Air in Torgau) pausierte der „Kollektive Brechreiz“, um sich ganz der Produktion des zweiten Longplayers „Heilig scheint scheinheilig“ zu widmen. Wie bereits bei der ersten Platte unterstützten wieder zahlreiche Freunde die Band bei den Aufnahmen im Studio. Das Intro wurde großartigerweise von Dr. Pest („Die Apokalyptischen Reiter“) komponiert und zur Verfügung gestellt. Im November 2009 wurde die CD endlich veröffentlicht, die LP folgte wenig später (CD bei „Nix Gut“, LP bei Katakomben- Rekordz).
Vorab gelangte bereits der Titel „Brennendes Herz“ auf den legendären „Schlachtrufe BRD IX“- Sampler.
Schon im Frühjahr 2009 waren die ersten neuen Stücke erfolgreich bei der Schließung der GST in Sömmerda live präsentiert worden. K.B.R. spielten den Soundtrack zum Untergang für den einzigen verbliebenen respektablen Veranstaltungsort für Punkrock und Artverwandtes nebst dem Verein „Lebende Pflanzen“ in ihrer Heimatstadt, bedankten sich mit einer Träne im Knopfloch und machten die Lichter aus.
Weiter ging’s mit Auftritten in Erfurt und Rochlitz und 2010 in Bad Frankenhausen, Rathenow und Weimar.
Der zuletzt genannte Gig gestaltete sich als absolutes Highlight im Jahre 2010. Zahlreiche, längst tot geglaubte Freunde aus alten Tagen verliehen dem Spektakel in der Gerberstraße den Charakter eines Klassentreffens und mit Eskatologia aus Schweden, Abrupt aus den USA und Gloomster aus Eisenach gab es Hardcore, Crust & Krach vom Feinsten. Nachdem K.B.R. am frühen Morgen zum finalen Todesstoß angesetzt hatten, lief das Wasser von den Wänden. Für den „Kollektiven Brechreiz“ war dieser Auftritt wieder einmal eine Premiere- neu am Schlagzeug ist jetzt Hanjo („Skeleton Dance Club“), der auch schon auf der letzten CD zwei Stücke eingeklöppelt hat und für die Coverzeichnungen auf beiden Tonträgern verantwortlich ist. Ex- Drummer Jörg wechselte an die Gitarre und verschaffte so dem älteren Herrn am Gesangsmikrophon ungeahnte Performance- Möglichkeiten.
Am 05.03.2011 spielte Jörg seinen letzten Gig mit dem „Kollektiven Brechreiz“ in Wurzen und wurde von Kapelle und Publikum feierlich verabschiedet. Da dadurch der K.B.R:- Altersdurchschnitt stark nach oben tendiert, sind wir ab sofort die am meisten älteste Punkband der Welt aus Thüringen.
2014 ist Thüringen wieder für uns alle der Heimathafen, die Besetzung lautet jetzt Hanjo (Drums), Micha (Bass) und Steff (Gesang und Gitarre).
Klaus ist mittlerweile Ehrenmitglied im Vorruhestand. Live stehen wir nun zu dritt auf den Brettern, aber auf der inzwischen fertigen Split-LP mit dem SkeletonDanceClub („Unsere kleine Farm“) ist Klaus natürlich an der Gitarre dabei!
Im Herbst 2014 gab es bei einem Special-Gig als Brechreiz 08/2014, zu Ehren des 20. Geburtstages der Punkroiber, noch einmal das komplette Programm aus den Anfangstagen. Hat mächtig Spaß gemacht und so mancher alte Song hat dadurch zurück in unsere Setliste gefunden.
Ihr dürft also auch 2015 mit uns rechnen- wir sehen uns!

Steff, Hanjo & Micha

 

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